Texte 2017-11-05T17:15:41+00:00

LIEBE IST…

Du bist die Sicht, die mir verspricht,
dass mir die Angst und die Sorgen
nichts anhaben können im Jetzt und im Morgen.

Ich kann dich nicht mehr nicht verstehen und deine Art ist es, mich zu bewegen.
Ich kann dich nicht mehr nicht verstehen denn meine Liebe ist…

Du standest da und ich sah eine sich sehr verändernde Seele.
Du siehst mich an und zeigst mir dann, meine Gedanken sind vielleicht ein Versehen.
In meiner Liebe tat ich nichts, nur um zu zeigen, dass ich so viel gebe.
In deiner Liebe sind so viel Spiegel und du versprichst mir, sie zerbrechen uns nicht.

Ich kann dich nicht mehr nicht verstehen und deine Art ist es, mich zu bewegen.
Ich kann dich nicht mehr nicht verstehen und meine Liebe ist… denn deine Liebe ist…
Und ich kann nicht und ich weiß nicht und ich will dich, denn meine Liebe ist…
Und ich kann nicht und ich weiß nicht,
Hey ich will dich, denn meine Liebe ist…

Und ich frag, warum du sagst, zeig mir mehr und ich kann dir viel geben.
Und du fragst, warum ich sag, ich bin doch hier und ich will mit dir leben.
In deiner Liebe sind so viel Spiegel.

Ich kann dich nicht mehr nicht verstehen und meine Art ist es, dich zu bewegen.
Ich kann dich nicht mehr nicht verstehen, denn meine Liebe ist… denn deine Liebe ist…
Und ich kann nicht und ich weiß nicht und ich will dich, denn meine Liebe ist…
Und ich kann nicht und ich weiß nicht,
Hey ich will dich, denn meine Liebe ist…

WOHIN SOLL DAS FÜHREN

Immer wieder die gleichen Fragen und Narben.
Ist so schön hier, ich kann`s kaum ertragen.
Immer wieder die gleichen Menschen,
die an mich und ihre Lieben denken.

Immer wieder und es dreht sich schneller und schneller,
immer wieder, mal dunkler, mal heller
strahlen diese gleichen Menschen,
die an mich und ihre Lieben denken, doch…

Immer wieder frag ich mich: Wohin soll das führen?
Wenn ein jeder doch nicht weiß und meint, er kann da nichts für.
Und immer wieder sag ich euch nicht, dass ich dabei Böses fühl.
Doch irgendwann, da kommt eure Zeit, denn ich kann es nicht mehr hören.

Immer wieder fremde Menschen schenken
ein süßes Lächeln einem fremden Menschen
und immer wieder sehe ich fröhliche Kinder
von liebevollen Eltern in einem sorgenvollen Schimmer, doch…

Immer wieder frag ich mich. Wohin soll das führen?
Wenn ein jeder doch nicht weiß und meint er kann da nichts für.
Und immer wieder sag ich euch nicht, dass ich dabei Böses fühl.
Doch irgendwann da kommt eure Zeit, denn ich kann es nicht mehr hören.

Immer wieder fremde Menschen, schenken mir ein süßes Lächeln.
Immer wieder fremde Menschen, schenken mir einen fremden Menschen,
Immer wieder fremde Menschen, schenken mir ein süßes Lächeln
und einen fremden Menschen und immer wieder sehe ich fröhliche Kinder
von liebevollen Eltern in einem sorgenvollen Schimmer, doch…

Immer wieder frag ich mich: Wohin soll das führen?
Wenn ein jeder doch nicht weiß und meint, er kann da nichts für.
Und immer wieder sag ich euch nicht, dass ich dabei Böses fühl.
Doch irgendwann da kommt eure Zeit, denn ich kann es nicht mehr hören.

JEDER ZWEITE

Ich muss ständig daran denken, will weg hier und doch, ich darf nicht gehen.
Kein Gedanke ist dann so vernetzt, wie meine Angst vorm Hier.
Und keine Angst ist dann so verfänglich wie die, die mich so sehr quält.
Denn ich bins nicht, du bists nicht.
Jeder Zweite kommt hier raus (hey) und alle anderen müssen sterben.

Ich bin nichtig und alles ist richtig und doch, es dreht sich immer nur um mich.
Mein Herz es rast, mein Kopf er fragt und meine Beine wollen los.
Mein Herz es brennt, meine Nerven blank und ich, ich will hier weg.
Denn ich bins nicht, du bists nicht.
Jeder Zweite kommt hier raus (hey) und alle anderen müssen sterben.

Ich bins nicht, du bists nicht.

Ich hab die Einsamkeit gewählt und will mich nun verstecken.
Ich habe so viel Angst vor dir und große Sorge zu verrecken.
Ich hab die Einsamkeit gewählt und muss mich nun verstecken.
Ich habe so viel Angst vor dir und große Sorge zu verrecken.
Jeder Zweite kommt hier raus und alle anderen müssen sterben.

ALARM

Traurig sein ist nicht verboten, doch glücklich sein in diesen Zeiten.
Frage mich, ist es verloren? Frage mich, wird es mich leiten?
Mich begleiten in schweren Zeiten so wie sie es damals tat?
Was es ist? Hab keine Ahnung. Wie es ist? Ich weiß es nicht.

Immer wieder kann nur ahnen. Immer wieder frisst es mich.
Denke, ich werd´s wiedersehen. Oh der Moment kommt früh genug.
Werde ihm entgegengehen, stehen, sehen wiedermal.
Es bin ich, die die es sind und so wie sie es damals war.

Und ich laufe, laufe, laufe, laufe, laufe, laufe, laufe, laufe hinterher.

Immer wieder kann nur ahnen. Immer wieder frisst es mich.
Denke, ich werd´s wiedersehen. Oh der Moment kommt früh genug.
Werde ihm entgegengehen, stehen, sehen wiedermal.
Es bin ich, die die es sind und so wie sie es damals war.

Und ich laufe, laufe, laufe, laufe, laufe, laufe, laufe, laufe, laufe hinterher

Und so ist es heute, als ob es Damals besser war.
Und so ist es heute, als ob es Damals nicht gab.

WELT DER ANDEREN

Und weil die eine Welt sich im Konsum behäuft.
Und die Andere darin ersäuft.
Und weil die einen kämpfen und dagegen laufen
Und die Anderen in ihren Tränen ersaufen.
Und weil die eine Welt sich um die Andere bemüht,
Die Andere aber nicht diese eine nur liebt
So wird deine für meine eine andere sein,
so wie meine eine Andere aber niemals allein.

Und weil die eine Welt täglich ihren Selbstmord begeht.
Und die Andere fast nicht mehr sich selbst versteht.
Und weil die einen wieder kämpfen und dagegen laufen
Während Vergessene ihr Unglück im Glück Alk ersaufen.
Geht’s der einen Welt gut, weil sie tatsächlich lebt
Dann geht’s der Anderen schlecht, weil sie es anders erlebt
Und so wird deine für meine eine Andere sein
So wie meine eine Andere aber niemals allein.

Und weil die eine / so ist wie die Welt der Anderen
Ist die Andere / ja die Welt der Anderen
Und weil deine / so ist wie die Welt der Anderen
Ist die meine / ja ja die Welt der Anderen

Und weil die eine so ist, wie die Welt der Anderen
Verrückt, verlogen, illusorisch und anders
Ist meine Welt die Eine die niemand versteht
Ist deine Welt die wahre Welt die niemand versteht.
Und weil die eine Welt so ist wie die Welt der anderen
Ein verzauberndes Zuhause, was wir täglich durchwandern.
So wird meine für deine eine Andere sein
So wie deine eine andere aber niemals allein.

Und weil die Eine / so ist wie die Welt der Anderen
Ist die Andere / ja die Welt der Anderen
Und weil deine / so ist wie die Welt der Anderen
Ist die meine / ja ja die Welt der Anderen

Und weil die Eine, ist die Andere
Und deine ist meine

DOCH DANN KAMST DU

Ist es draußen noch so schön, kann ich es innen drin so sehen.
Das Draußen hässlich wie die Nacht mich kalt und finster und böse macht.
Mich bringt ins Kalte ins Land der Träume, mit kaltem Licht und toten Räumen
Und ich erwäge mich zurück zu ziehen, allein zu sein und zu bleiben.

Du bist mir immer öfter schon im Traum begegnet.
Du bist wie meine kleine Welt, die dreht sich.
Die dreht sich weiter nur im Kreis und um uns Beide.
Bitte nimm mich mit, bitte nimm mich, bitte nimm mich mit zu dir.

Ich habe kein Vertrauen und muss mich ständig umschauen,
ob ich nicht den Freund verletze mit Taten und mit Nachrichtsfetzen.
Wohlgefühl kein Bild mir bringt und mich umringt kein Mitleid mehr,
kein wärmender Gedanke, kein wärmender Gedanke.

Ist es draußen noch so schön, kann ich es innen drin so sehen.
Das Draußen hässlich wie die Nacht mich kalt und finster und böse macht.
Mich bringt ins kalte Land der Träume, mit kaltem Licht und toten Räumen
Und ich erwäge mich zurück zu ziehen, allein zu sein und zu bleiben.

Doch dann kamst du
Du bist mir immer öfter schon im Traum begegnet.
Du bist wie meine kleine Welt, die dreht sich
Die dreht sich weiter nur im Kreis und um uns Beide.
Bitte nimm mich mit, bitte nimm mich, bitte nimm mich mit zu dir.

SEHNSUCHT

Ich sehe, wo die Blüten warten.
Lebe, wo die Wolken ziehen.
Gebe, was die Seele nicht erwartet und
Raum wird Zeit. Du wirst es sehen.

Die Sehnsucht macht mich krank und Implosionen finden mich.
Ideen stehen kerzengrade, mir ängstlich im Gesicht.
Ich muss suchen, finden, warten, bewegen muss ich mich.
Ich muss rennen, laufen, fahren, bewegen darf ich nichts.
Die Sehnsucht macht mich krank und Implosionen trümmern mich,
Ideen stehen kerzengrade…
Ich muss suchen, finden, warten, ich muss rennen, laufen, gehen.
Ich muss suchen, finden, warten. Du wirst sehen, dass das geht.

Kann ein Wunder mich erdrücken?
Kann ein Bild mich lächeln sehen?
Kann ein Wort mich schwer verletzen?
Ja du wirst sehen, dass ich geh.
Kann die Liebe mich dann retten?
Wird ein Mensch so seltsam sein?
Und werden Worte mich entfesseln?
Ja du wirst sehen, ich bin dein.

Die Sehnsucht macht mich krank und Implosionen finden mich.
Ideen stehen kerzengrade, mir ängstlich im Gesicht.
Ich muss suchen, finden, warten, bewegen muss ich mich.
Ich muss rennen, laufen, fahren, bewegen darf ich nichts.
Die Sehnsucht macht mich krank und Implosionen trümmern mich.
Ideen stehen kerzengrade…
Ich muss suchen, finden, warten, ich muss rennen, laufen, gehen.
Ich muss suchen, finden, warten. Du wirst sehen, dass das geht.

Und wird die Liebe mich dann retten?
Kannst du Mensch so seltsam sein?
Und werden Worte mich entfesseln?
Ja du wirst sehen, ich bin dein.

EGAL

Dass du hörst und dass du sprichst und ob du ausschläfst oder nicht
Und dass du keine Zeit für Freunde hast, wer du bist und dass du Fehler machst,
Und was du hast und was du willst, ob du laut bist oder still
Fröhlich oder traurig bist und ob du nachträgst oder schnell vergisst.

Was du sagst und was du meinst und ob du Freund bist oder Feind
Und ob du lügst oder ehrlich bist und bist du Altro- oder Egoist
Und ob du lebst oder nur so tust, bist du Feuer oder bist du Glut? Egal…

Was du siehst und was du fühlst, in welchen Tischen du rumwühlst,
Ob du Hoffnung oder keine hast und willst du noch mehr oder bist du satt,
Und was du tust und was du denkst, wenn im Baum die Katze hängt,
Ist dir egal was in der Welt passiert und welches Land dich als nächstes bombardiert?

Was du sagst und was du meinst, ob du Freund bist oder Feind
Und ob du lügst oder ehrlich bist und bist du Altro- oder Egoist
Und ob du lebst oder nur so tust, bist du Feuer oder bist du Glut? Egal…

Dass du hörst und dass du sprichst und ob du ausschläfst oder nicht
Und das du keine Zeit für Freunde hast, wer du bist und dass du Fehler machst
Und was du hast und was du willst, ob du laut bist oder still. Egal…

Es ist mir Egal…

Was du sagst und was du meinst, ob du Freund bist oder Feind
Und ob du lügst oder ehrlich bist und bist du Altro- oder Egoist
Und ob du lebst oder nur so tust, bist du Feuer oder bist du Glut? Egal…

LIEBE IST…

Du bist die Sicht, die mir verspricht,
dass mir die Angst und die Sorgen
nichts anhaben können im Jetzt und im Morgen.

Ich kann dich nicht mehr nicht verstehen und deine Art ist es, mich zu bewegen.
Ich kann dich nicht mehr nicht verstehen denn meine Liebe ist…

Du standest da und ich sah eine sich sehr verändernde Seele.
Du siehst mich an und zeigst mir dann, meine Gedanken sind vielleicht ein Versehen.
In meiner Liebe tat ich nichts, nur um zu zeigen, dass ich so viel gebe.
In deiner Liebe sind so viel Spiegel und du versprichst mir, sie zerbrechen uns nicht.

Ich kann dich nicht mehr nicht verstehen und deine Art ist es, mich zu bewegen.
Ich kann dich nicht mehr nicht verstehen und meine Liebe ist… denn deine Liebe ist…
Und ich kann nicht und ich weiß nicht und ich will dich, denn meine Liebe ist…
Und ich kann nicht und ich weiß nicht,
Hey ich will dich, denn meine Liebe ist…

Und ich frag, warum du sagst, zeig mir mehr und ich kann dir viel geben.
Und du fragst, warum ich sag, ich bin doch hier und ich will mit dir leben.
In deiner Liebe sind so viel Spiegel.

Ich kann dich nicht mehr nicht verstehen und meine Art ist es, dich zu bewegen.
Ich kann dich nicht mehr nicht verstehen, denn meine Liebe ist… denn deine Liebe ist…
Und ich kann nicht und ich weiß nicht und ich will dich, denn meine Liebe ist…
Und ich kann nicht und ich weiß nicht,
Hey ich will dich, denn meine Liebe ist…

WOHIN SOLL DAS FÜHREN

Immer wieder die gleichen Fragen und Narben.
Ist so schön hier, ich kann`s kaum ertragen.
Immer wieder die gleichen Menschen,
die an mich und ihre Lieben denken.

Immer wieder und es dreht sich schneller und schneller,
immer wieder, mal dunkler, mal heller
strahlen diese gleichen Menschen,
die an mich und ihre Lieben denken, doch…

Immer wieder frag ich mich: Wohin soll das führen?
Wenn ein jeder doch nicht weiß und meint, er kann da nichts für.
Und immer wieder sag ich euch nicht, dass ich dabei Böses fühl.
Doch irgendwann, da kommt eure Zeit, denn ich kann es nicht mehr hören.

Immer wieder fremde Menschen schenken
ein süßes Lächeln einem fremden Menschen
und immer wieder sehe ich fröhliche Kinder
von liebevollen Eltern in einem sorgenvollen Schimmer, doch…

Immer wieder frag ich mich. Wohin soll das führen?
Wenn ein jeder doch nicht weiß und meint er kann da nichts für.
Und immer wieder sag ich euch nicht, dass ich dabei Böses fühl.
Doch irgendwann da kommt eure Zeit, denn ich kann es nicht mehr hören.

Immer wieder fremde Menschen, schenken mir ein süßes Lächeln.
Immer wieder fremde Menschen, schenken mir einen fremden Menschen,
Immer wieder fremde Menschen, schenken mir ein süßes Lächeln
und einen fremden Menschen und immer wieder sehe ich fröhliche Kinder
von liebevollen Eltern in einem sorgenvollen Schimmer, doch…

Immer wieder frag ich mich: Wohin soll das führen?
Wenn ein jeder doch nicht weiß und meint, er kann da nichts für.
Und immer wieder sag ich euch nicht, dass ich dabei Böses fühl.
Doch irgendwann da kommt eure Zeit, denn ich kann es nicht mehr hören.

JEDER ZWEITE

Ich muss ständig daran denken, will weg hier und doch, ich darf nicht gehen.
Kein Gedanke ist dann so vernetzt, wie meine Angst vorm Hier.
Und keine Angst ist dann so verfänglich wie die, die mich so sehr quält.
Denn ich bins nicht, du bists nicht.
Jeder Zweite kommt hier raus (hey) und alle anderen müssen sterben.

Ich bin nichtig und alles ist richtig und doch, es dreht sich immer nur um mich.
Mein Herz es rast, mein Kopf er fragt und meine Beine wollen los.
Mein Herz es brennt, meine Nerven blank und ich, ich will hier weg.
Denn ich bins nicht, du bists nicht.
Jeder Zweite kommt hier raus (hey) und alle anderen müssen sterben.

Ich bins nicht, du bists nicht.

Ich hab die Einsamkeit gewählt und will mich nun verstecken.
Ich habe so viel Angst vor dir und große Sorge zu verrecken.
Ich hab die Einsamkeit gewählt und muss mich nun verstecken.
Ich habe so viel Angst vor dir und große Sorge zu verrecken.
Jeder Zweite kommt hier raus und alle anderen müssen sterben.

ALARM

Traurig sein ist nicht verboten, doch glücklich sein in diesen Zeiten.
Frage mich, ist es verloren? Frage mich, wird es mich leiten?
Mich begleiten in schweren Zeiten so wie sie es damals tat?
Was es ist? Hab keine Ahnung. Wie es ist? Ich weiß es nicht.

Immer wieder kann nur ahnen. Immer wieder frisst es mich.
Denke, ich werd´s wiedersehen. Oh der Moment kommt früh genug.
Werde ihm entgegengehen, stehen, sehen wiedermal.
Es bin ich, die die es sind und so wie sie es damals war.

Und ich laufe, laufe, laufe, laufe, laufe, laufe, laufe, laufe hinterher.

Immer wieder kann nur ahnen. Immer wieder frisst es mich.
Denke, ich werd´s wiedersehen. Oh der Moment kommt früh genug.
Werde ihm entgegengehen, stehen, sehen wiedermal.
Es bin ich, die die es sind und so wie sie es damals war.

Und ich laufe, laufe, laufe, laufe, laufe, laufe, laufe, laufe, laufe hinterher

Und so ist es heute, als ob es Damals besser war.
Und so ist es heute, als ob es Damals nicht gab.

WELT DER ANDEREN

Und weil die eine Welt sich im Konsum behäuft.
Und die Andere darin ersäuft.
Und weil die einen kämpfen und dagegen laufen
Und die Anderen in ihren Tränen ersaufen.
Und weil die eine Welt sich um die Andere bemüht,
Die Andere aber nicht diese eine nur liebt
So wird deine für meine eine andere sein,
so wie meine eine Andere aber niemals allein.

Und weil die eine Welt täglich ihren Selbstmord begeht.
Und die Andere fast nicht mehr sich selbst versteht.
Und weil die einen wieder kämpfen und dagegen laufen
Während Vergessene ihr Unglück im Glück Alk ersaufen.
Geht’s der einen Welt gut, weil sie tatsächlich lebt
Dann geht’s der Anderen schlecht, weil sie es anders erlebt
Und so wird deine für meine eine Andere sein
So wie meine eine Andere aber niemals allein.

Und weil die eine / so ist wie die Welt der Anderen
Ist die Andere / ja die Welt der Anderen
Und weil deine / so ist wie die Welt der Anderen
Ist die meine / ja ja die Welt der Anderen

Und weil die eine so ist, wie die Welt der Anderen
Verrückt, verlogen, illusorisch und anders
Ist meine Welt die Eine die niemand versteht
Ist deine Welt die wahre Welt die niemand versteht.
Und weil die eine Welt so ist wie die Welt der anderen
Ein verzauberndes Zuhause, was wir täglich durchwandern.
So wird meine für deine eine Andere sein
So wie deine eine andere aber niemals allein.

Und weil die Eine / so ist wie die Welt der Anderen
Ist die Andere / ja die Welt der Anderen
Und weil deine / so ist wie die Welt der Anderen
Ist die meine / ja ja die Welt der Anderen

Und weil die Eine, ist die Andere
Und deine ist meine

DOCH DANN KAMST DU

Ist es draußen noch so schön, kann ich es innen drin so sehen.
Das Draußen hässlich wie die Nacht mich kalt und finster und böse macht.
Mich bringt ins Kalte ins Land der Träume, mit kaltem Licht und toten Räumen
Und ich erwäge mich zurück zu ziehen, allein zu sein und zu bleiben.

Du bist mir immer öfter schon im Traum begegnet.
Du bist wie meine kleine Welt, die dreht sich.
Die dreht sich weiter nur im Kreis und um uns Beide.
Bitte nimm mich mit, bitte nimm mich, bitte nimm mich mit zu dir.

Ich habe kein Vertrauen und muss mich ständig umschauen,
ob ich nicht den Freund verletze mit Taten und mit Nachrichtsfetzen.
Wohlgefühl kein Bild mir bringt und mich umringt kein Mitleid mehr,
kein wärmender Gedanke, kein wärmender Gedanke.

Ist es draußen noch so schön, kann ich es innen drin so sehen.
Das Draußen hässlich wie die Nacht mich kalt und finster und böse macht.
Mich bringt ins kalte Land der Träume, mit kaltem Licht und toten Räumen
Und ich erwäge mich zurück zu ziehen, allein zu sein und zu bleiben.

Doch dann kamst du
Du bist mir immer öfter schon im Traum begegnet.
Du bist wie meine kleine Welt, die dreht sich
Die dreht sich weiter nur im Kreis und um uns Beide.
Bitte nimm mich mit, bitte nimm mich, bitte nimm mich mit zu dir.

SEHNSUCHT

Ich sehe, wo die Blüten warten.
Lebe, wo die Wolken ziehen.
Gebe, was die Seele nicht erwartet und
Raum wird Zeit. Du wirst es sehen.

Die Sehnsucht macht mich krank und Implosionen finden mich.
Ideen stehen kerzengrade, mir ängstlich im Gesicht.
Ich muss suchen, finden, warten, bewegen muss ich mich.
Ich muss rennen, laufen, fahren, bewegen darf ich nichts.
Die Sehnsucht macht mich krank und Implosionen trümmern mich,
Ideen stehen kerzengrade…
Ich muss suchen, finden, warten, ich muss rennen, laufen, gehen.
Ich muss suchen, finden, warten. Du wirst sehen, dass das geht.

Kann ein Wunder mich erdrücken?
Kann ein Bild mich lächeln sehen?
Kann ein Wort mich schwer verletzen?
Ja du wirst sehen, dass ich geh.
Kann die Liebe mich dann retten?
Wird ein Mensch so seltsam sein?
Und werden Worte mich entfesseln?
Ja du wirst sehen, ich bin dein.

Die Sehnsucht macht mich krank und Implosionen finden mich.
Ideen stehen kerzengrade, mir ängstlich im Gesicht.
Ich muss suchen, finden, warten, bewegen muss ich mich.
Ich muss rennen, laufen, fahren, bewegen darf ich nichts.
Die Sehnsucht macht mich krank und Implosionen trümmern mich.
Ideen stehen kerzengrade…
Ich muss suchen, finden, warten, ich muss rennen, laufen, gehen.
Ich muss suchen, finden, warten. Du wirst sehen, dass das geht.

Und wird die Liebe mich dann retten?
Kannst du Mensch so seltsam sein?
Und werden Worte mich entfesseln?
Ja du wirst sehen, ich bin dein.

EGAL

Dass du hörst und dass du sprichst und ob du ausschläfst oder nicht
Und dass du keine Zeit für Freunde hast, wer du bist und dass du Fehler machst,
Und was du hast und was du willst, ob du laut bist oder still
Fröhlich oder traurig bist und ob du nachträgst oder schnell vergisst.

Was du sagst und was du meinst und ob du Freund bist oder Feind
Und ob du lügst oder ehrlich bist und bist du Altro- oder Egoist
Und ob du lebst oder nur so tust, bist du Feuer oder bist du Glut? Egal…

Was du siehst und was du fühlst, in welchen Tischen du rumwühlst,
Ob du Hoffnung oder keine hast und willst du noch mehr oder bist du satt,
Und was du tust und was du denkst, wenn im Baum die Katze hängt,
Ist dir egal was in der Welt passiert und welches Land dich als nächstes bombardiert?

Was du sagst und was du meinst, ob du Freund bist oder Feind
Und ob du lügst oder ehrlich bist und bist du Altro- oder Egoist
Und ob du lebst oder nur so tust, bist du Feuer oder bist du Glut? Egal…

Dass du hörst und dass du sprichst und ob du ausschläfst oder nicht
Und das du keine Zeit für Freunde hast, wer du bist und dass du Fehler machst
Und was du hast und was du willst, ob du laut bist oder still. Egal…

Es ist mir Egal…

Was du sagst und was du meinst, ob du Freund bist oder Feind
Und ob du lügst oder ehrlich bist und bist du Altro- oder Egoist
Und ob du lebst oder nur so tust, bist du Feuer oder bist du Glut? Egal…